Havelländische Zimmererinnung

Obermeister:Zimmererinnung
Andreas Graf, Weinberge 128, 14913 Jüterbog

stellv. Obermeister:
Wilfried Menz, Wenzlower Dorfstr. 13 a, 14778 Wenzlow

Vorstandsmitglieder:
Ralf-Günter Steffen
Bodo Gülde
Torsten Werner

Beisitzer:
Bernd Lehnert
Andreas Steffen

 

Natürlicher Werkstoff

Wer heute Zimmerer werden will, darf nicht von gestern sein. Zeitgemäße Architektur verlangt anspruchsvolle Holzkonstruktionen z. B. für behagliche Wohnhäuser, Kindergärten oder Schulen. Aber auch bei Sanierungen von alten Fachwerkhäusern, Umbauten und Modernisierungsmaßnahmen oder bei Ingenieurbauwerken, wie z. B. Brücken, sind seine Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt. Dafür ist der Zimmerer Spezialist. Sein Holz ist ein natürlich nachwachsender Baustoff und darum modern und vielseitig seit vielen tausend Jahren.

Moderne Technik

Zimmerer müssen bei komplizierten Bauplänen durchblicken und sich die Zeichnungen räumlich vorstellen können. Längst Einzug gehalten haben in die Holzbaubetriebe der Computer für die Arbeitsvorbereitung und zur Erstellung technischer Zeichnungen sowie CNC-gesteuerte Abbundmaschinen für die Fertigung der Bauteile. Der Umgang mit dieser Technik ist heute Stand der Ausbildung und ein Muss bei der Abwicklung von Holzbauaufträgen. Aber auch Handarbeit ist nach wie vor gefordert – bis alles genau passt.

Neben dem Neubau hochmoderner Holzhäuser, die alle Bauherrenwünsche nach zukunftsorientiertem Wohnen erfüllen, sind der Dachgeschossausbau, die Verbesserung der Wärmedämmung im Fassaden-, Wand- und Dachbereich, der Einbau von Solar- und Fotovoltaikanlagen sowie die Eindeckung von Dächern wichtige Tätigkeitsbereiche des Zimmerers.

Ein moderner Beruf, der eine lange Tradition hat und Herausforderungen an junge Leute stellt, die etwas lernen und leisten können und bereit sind, sich in ein Team von Profis einzubringen. Der Zimmerer löst mit Köpfchen, Können und moderner technischer Ausrüstung seine vielseitigen Aufgaben – damit das Richtfest nach getaner Arbeit steigen kann.

 

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Handwerkskammervorstand besucht Betriebe

Der Präsident der Handwerkskammer Potsdam, Jürgen Rose, besucht am 4. Februar Handwerksunternehmen in Brandenburg und Potsdam-Mittelmark.
Er setzt damit die traditionellen Vor-Ort-Gespräche der Handwerkskammer bei Mitgliedsbetrieben fort, die seit 1997 stattfinden. Neben der aktuellen Wirtschaftslage geht es in den Gesprächen auch um die Themen Fachkräftemangel und Ausbildung.

Mit Robert Wüst und Brita Meißner sind an diesem Tag zwei weitere Mitglieder des Vorstandes der Handwerkskammer Potsdam in der Region unterwegs und besuchen ebenfalls Handwerksbetriebe.

Zum 31. Januar 2015 waren 17.530 Betriebe Mitglied der Handwerkskammer Potsdam, davon sind 2.246 (12,8 Prozent) im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Brandenburg/Belzig ansässig. Unter anderem sind das 135 Elektrotechniker, 68 Gebäudereiniger, 50 Dachdecker und 28 Bäcker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abschlussgespräch mit Vertretern der Kreishandwerkerschaft Brandenburg/Belzig

Das neue Video der Imagekampagne

Die Möglichkeiten des Handwerks sind grenzenlos. Ob als Bootsbauer am Mittelmeer, Make-Up-Artist auf der Fashion Week oder Metallbauer über den Wolken – das Handwerk bringt dich überall hin.
Das Handwerk ermöglicht Arbeitsorte an den aufregendsten Orten der Welt.
Das Handwerk hat viel Potential. Es ermöglicht Arbeitsorte an den aufregendsten Orten der Welt – denn Handwerker haben die vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten.
Der aktuelle Film der Imagekampagne des deutschen Handwerks wurde auf der Internationalen Handwerksmesse in München dem Publikum präsentiert.
Er stellt erneut die Vielfältigkeit der Berufs dar und soll Jugendliche dazu motivieren, eine Ausbildung im Handwerk zu beginnen.

Was man im Handwerk alles erreichen kann, zeigt der folgende Clip:


Das Making-of des neuen Films der Imagekampagne des deutschen Handwerks.